Standard Mietwagen Rundreise in Namibia
2 Wochen
Namibia Entdecken
Reiseart:
Mietwagen Rundreise
Empfohlene
Reisezeit:
ganzjährig
Teilnehmer:
ab 1 Person
Termine:
zum Wunschtermin
Reisedauer:
16 Tage ab/bis Deutschland oder Schweiz |
|
Namibia
Namibia ist ein Land der Mythen und Legenden in der
südwestlichen Ecke Afrikas. Es wartet darauf,
von Ihnen entdeckt zu werden! Dieses Land ist eine
der letzten Regionen der Erde, wo der Mensch die Natur
noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann.
In Namibia können Sie Tage und Nächte in
der Wildnis verbringen, um die größten
und schönsten Tiere der Erde zu beobachten, ohne
auf die Segnungen der Zivilisation ganz verzichten
zu müssen.
Reiseroute
Windhoek – Rehoboth – Kalahari –
Mariental – Keetmanshoop – Fishriver Canyon
– Lüderitz - Maltahöhe – Namib
Rand – Solitaire – Walvisbay – Swakopmund
– Hentiesbay – Uis – Fingerklippe
– Etosha National Park – Otjikkotosee
– Tsumeb – Otavi – Otjiwarongo –
Okahandja – Windhoek
Höhepunkte dieser
Reise
- Hauptstadt Windhoek
- Roten Dünen der Kalahari
- Fishriver Canyon
- Lüderitz
- Wunderschöne Landschaften im Namib Rand Nature
Reserve
- Nostalgisches Swakopmund
- Urtümliches Damaraland
- Erholung Epache Game Lodge & Spa
- Tierreichtum im Etosha National Park
- Otjikotosee
AUSFÜHRLICHE REISEBESCHREIBUNG:
01 Tag / Abflug Deutschland
02. Tag / Ankunft in Windhoek
Ankunft am Internationalen Flughafen Windhoek, Empfang
und Transfer nach Windhoek. Hier erhalten Sie Ihr
Fahrzeug und eine ausführliche Einweisung in
Route, Auto sowie Ihr Informationspaket durch einen
Vertreter unseres Büros – die Einweisung
erfolgt in Deutsch.
Anschließend Gelegenheit für eine Stadtrundfahrt
durch die namibische Hauptstadt, besucht werden können
die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste,
die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile
Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil
der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura.
Außerdem empfiehlt sich ein Spaziergang über
die „Prachtstraße“ Windhoeks, die
Independence Avenue (früher Kaiserstraße).
Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte
Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches
und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650
Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen
im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem
Khomas Hochland im Westen.
Danach fahren Sie via Rehoboth durch die Kalahari
Wüste zur Anib Lodge.
Rehoboth:
Wie so viele Städte in Namibia entstand auch
Rehoboth um eine Missionsstation. Sie wurde 1844 von
Heinrich Kleinschmidt gegründet und 1864 wieder
verlassen. Als die Baster sich 1870 hier ansiedelten
wurde die Mission wieder eröffnet. Die Rehobother
Baster sind Mischlinge aus den Beziehungen zwischen
Buren aus der Kapprovinz und Namafrauen. Sie zogen
im 19 Jh. vom Kapland zum Oranjefluß
Kalahariwüste:
Die Kalahariwüste bildet einen Großteil
des östlichen Namibia und erstreckt sich dort
etwa 500km von Norden nach Süden. Wegen ihrer
porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die
keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari
gemeinhin als Wüste bezeichnet. Aber in Wirklichkeit
ist es eine durchaus belebte Wildnis und auf ihren
spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige
Herden von Antilopen und anderen Tieren.
Zwei Stunden vor Sonnuntergang findet eine Pirschfahrt
auf der Anib Lodge statt.
Übernachtung und Frühstück Anib Lodge.
Anib Lodge***
Die Anib Lodge liegt am Rande der Kalahari. In dieser
Wüstenlandschaft können ausgezeichnet Wild
und Vögel beobachtet werden. Die Anlage liegt
inmitten eines jahrzehntealten Gartens. Mit mächtigen
Bäumen und großen Palmen ist die Anib Lodge
eine wahre Oase der Ruhe und Gemütlichkeit. Lassen
Sie sich in familiärer Atmosphäre, mit ausgezeichneter
Küche und gutem Service verwöhnen.
03. Tag / Köcherbaumwald
Frühstück und Weiterfahrt via Mariental
und Keetmanshoop.
Mariental:
Hermann Brandt ließ sich als erster weißer
Siedler in dieser Region nieder, nachdem er 1890 eine
Farm vom Namahäuptling Hendrik Witbooi gekauft
hatte. Zu Ehren seiner Frau Anna-Maria Mahler benannte
er die Farm Mariental. 1894 waren ein Unteroffizier
und 14 Soldaten auf der Marientalfarm stationiert.
Im Jahre darauf wurde eine Polizeistation eingerichtet.
Der Grundstein zur ersten Holländisch-Reformierten
Kirche wurde am 11.September 1920 gelegt, und 2 Monate
später gab es offiziell einen Ort namens Mariental.
Mariental ist Verwaltungs- Landwirtschafts- und Einkaufszentrum
des umliegenden Farmgebiets.
Kurz bevor Keetmanshoop liegt der Köcherbaumwald.
Köcherbaumwald:
Der Köcherbaumwald liegt einige Kilometer nordöstlich
von Keetmanshoop. Die Baum – Aloen stehen normalerweise
einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare
zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so
einen ungewöhnlichen “Wald”. Einige
der großen Pflanzen sind bis zu 5m hoch, ihr
Alter wird auf 200-300 Jahre geschätzt.
Übernachtung und Frühstück Canyon
Hotel.
Canyon Hotel***
Ordentliches Stadthotel in Keetmanshoop mit Schwimmbad,
Bar und Restaurant.
04. Tag / Fisch River Canyon
Weiterfahrt zum Canon Roadhouse.
Keetmanshoop:
Keetmanshoop ist das Verwaltungszentrum Südnamibias.
Die ersten Europäer zogen aus dem südafrikanischen
Kapland hierher. 1866 errichtete der Missionar Johann
Schröder ein Zelt in der Siedlung. Später
baute er eine Hütte für sich und seine Familie,
und dann eine Kirche aus Riedgras, die er mit getrocknetem
Schlamm verputzte. Da ihm die Geldmittel fehlten,
wandte sich Schröder an den Vorsitzenden der
Rheinischen Mission, den wohlhabenden deutschen Unternehmer
Johann Keetman, der zum Bau einer richtigen Kirche
2000 Reichsmark spendete. Aus Dankbarkeit taufte Schröder
seine Siedlung Keetman, und im Laufe der Zeit wurde
daraus Keetmanshoop.
Das Museum ist in der malerischen, 1895 fertiggestellten
Kirche untergebracht, die errichtet wurde, nachdem
die alte bei Hochwasser zerstört wurde.
Übernachtung und Frühstück Canon Village
05. Tag / Fischfluß
Canyon
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Fischfluß
Canyon.
Fischfluß Canyon:
Der Fishriver Canyon ist der zweitgrößte
Canyon der Erde und eine der bedeutendsten landschaftlichen
Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika.
An einigen Stellen ist der Canyon bis zu 27 km breit
und 550 Meter tief. In der kargen Landschaft können
nur wenige Pflanzen und Tiere überleben. Man
sieht neben Köcherbäumen den Kameldornbaum
und vereinzelt Euphorbien, am Grund der Schlucht wachsen
wilde Tamarisken und der Weißdorn. Ab und zu
sieht man Bergzebras, Kudus, Oryxe und Klippschliefer,
mit etwas Glück vielleicht auch einmal einen
Leoparden.
Am Nachmittag Fahrt nach Lüderitzbucht via Aus.
In Aus hält sich eine Wildpferdherde auf, der
etwa 150 Tiere angehören, sie traben zwischen
den spärlichen Weidegründen und der Wasserstelle
bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten
der Wüste angepaßt. Bei Aus befinden sich
auch die Überreste des Internierungslagers aus
dem 1.Weltkrieg, nach 1915 wurden hier ca. 1500 Soldaten
der Schutztruppe für vier Jahre gefangengehalten.
Nachmittags erreichen Sie das malerische Hafenstädtchen
Lüderitz am Südatlantik.
Lüderitz:
Lüderitz ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrika
und macht einen sehr gemächlichen Eindruck. Die
Häuser wurden um die Bucht herum auf dem nackten
Fels errichtet und oft liegt kühlender Küstennebel
über der Kleinstadt. Sie besuchen die Felsenkirche,
das Wahrzeichen von Lüderitz. Von hier oben haben
Sie einen schönen Blick über die Stadt bis
hinüber zur Haifischinsel. Nebenan befindet sich
gleich das Goerkehaus, das schönste Jugendstilgebäude
in Lüderitz.
Übernachtung und Frühstück Zum Sperrgebiet
Hotel***
06. Tag / Kolmanskoppe
und Namibrand Gebiet
Nach dem Frühstück besuchen Sie die Geisterstadt
Kolmanskoppe.
Die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskoppe liegt etwa
12 km vor Lüderitz.
Ein schwarzer Bahnarbeiter hatte den ersten Diamanten
im Jahre 1908 bei Gleisarbeiten hier gefunden, wenig
später brach das Diamantenfieber aus. Zur Blütezeit
lebten in Kolmanskoppe 300 Fachleute mit ihren Familien
sowie einige Tausend schwarze Arbeiter. Heute sind
viele der Gebäude schon bis in den zweiten Stock
versandet, andere, wie z.B. die Turnhalle noch hervorragend
erhalten, selbst die Turngeräte stehen noch da.
Weiterfahrt nach Aus.
In Aus hält sich eine Wildpferdherde auf, der
etwa 150 Tiere angehören, sie traben zwischen
den spärlichen Weidegründen und der Wasserstelle
bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten
der Wüste angepaßt. Bei Aus befinden sich
auch die Überreste des Internierungslagers aus
dem 1.Weltkrieg, nach 1915 wurden hier ca. 1500 Soldaten
der Schutztruppe für vier Jahre gefangengehalten.
Weiterfahrt zur Gästefarm Sinclair.
Die Fahrt bietet phantastische Landschaften mit reichlicher
Abwechslung.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
Gästefarm Sinclair.
Sinclair Gästefarm**
Die gemütliche Gästefarm Sinclair befindet
sich im trockenen Süden Namibias am Rande der
Namibwüste. In der parkähnlichen Gartenanlage
finden Sie Ruhe und Erholung, zur Gästefarm gehört
eine Karakulzucht. Sinclair ist bekannt für die
gute Küche und die traditionell gebotene Gastfreundschaft.
07. Tag / Fahrt ins Sossusvlei
Gebiet
Nach dem Frühstück fahren Sie via dem Schloß
Duwisib zur Gästefarm Hammerstein.
Schloß Duwisib:
Initiator von Schloß Duwisib war der sächsische
Baron von Wolff, der im Jahre 1908 den aus Berlin
stammenden Architekten Sander mit dem Bau von Schloß
Duwisib beauftragte. Als Vorbilder dienten die Forts
der Schutztruppen in Namutoni, Gibeon und Windhoek.
Um einen schönen Innenhof gruppieren sich 22
Zimmer, bis auf die Bausteine stammen das Baumaterial
sowie das Mobiliar aus Deutschland. Die Steinmetze
kamen aus Italien, Zimmerleute aus Skandinavien und
Bauarbeiter aus Irland. Das Schloß ist mit alten
Möbeln, Bildern und Waffen aus dem letzten Jahrhundert
ausgestattet.
Ankunft am Nachmittag.
Übernachtung und Frühstück Gästefarm
Hammerstein.
Hammerstein Gästefarm**
Die Gästefarm Hammerstein befindet sich ca. 75
km südostlich vom Eingangstor zum Sossusvlei
entfernt. Die Bungalows sind zweckmäßig
ausgestattet. Die einmalige Ruhe und der einzigartige
Sternenhimmel in diesem äußerst dünn
besiedelten Gebiet werden dem Gast in Erinnerung bleiben.
08. Tag / Sossusvlei und Sesriem
Canyon
Nach einem zeitigen Frühstück fahren sie
zum Sossusvlei. Die letzten 4 km legen Sie in einem
Allradfahrzeug zurück.
Sossusvlei:
Das Sossusvlei ist eine große, abflußlose
Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter
hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die
Senke ausgetrocknet, in guten Regenjahren, wenn der
Tsauchab Fluß genügend Wasser führt,
gelangt dieses bis in die Senke und läßt
einen See entstehen. Von den Dünen hat man einen
fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer
der Namib Wüste.
Sesriem Canyon:
Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll.
Hier hat sich der Tsauchabfluß ein bis zu 30m
tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die
sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren
Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des
Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück.
Übernachtung und Frühstück Gästefarm
Hammerstein.
09. Tag / Fahrt an die westliche
Küste
Frühstück und Weiterfahrt durch die Namib
Wüste und via Walvis Bay nach Swakopmund.
Namibwüste:
Lang und schmal erstreckt sich die Namib über
1900km von der südafrikanischen Kapprovinz bis
hinauf nach Angola. Sie gilt als eine der ältesten
Wüsten der Erde. Zwei ganzjährig wasserführende
Flüsse durchschneiden die Namib, dabei bildet
der Kunene gleichzeitig die Nordgrenze, der Oranje
die Südgrenze Namibias. In den trockensten Bereichen
erstreckt sie sich bis zu 200km landeinwärts.
Walvis Bay:
Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an
der namibischen Küste. Obwohl Namibia 1990 die
Unabhänigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis
1994 eine südafrikanische Enklave. Walvis Bay
liegt geschützt in einer Bucht, umgeben vom Atlantischen
Ozean und den goldenen Sanddünen der Namib. Häufig
sieht man hier Flamingos und Zwergflamingos, die in
der Lagune auf Nahrungssuche gehen. Das Leben in Walvis
Bay kreist um den Hafen der Fischindustrie. Vom Tiefseehafen
werden namibische Mineralien wie Kupfer, Blei und
Uran exportiert. Eine weitere wichtige Industrie ist
die Meersalzgewinnung. Gegenwärtig produziert
Walvis Bay mehr als 90% des Salzbedarfes von Südafrika.
Von Walvis Bay ist es nun nicht mehr weit bis Sie
Swakopmund erreichen.
Swakopmund:
Stadtbesichtigung in Swakopmund. Diese kleine, schmucke
Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude
aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus,
den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole
mit Leuchtturm und das Marinedenkmal sowie weitere
Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch
und zahlreiche Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen
verleihen dem kleinen Küstenort eine ruhige,
entspannte Atmosphäre. Genießen Sie einen
Spaziergang entlang des kilometerlangen, einsamen
Atlantikstrandes oder bummeln Sie über den Holzschnitzermarkt
in der Nähe des Leuchtturms. Fakultativ könnten
Sie das interessante Heimatmuseum, das Meeresmuseum
oder die Kristallgalerie besuchen.
Übernachtung und Frühstück Deutsches
Haus.
10. Tag / Swakopmund
Den heutigen Tag können Sie in eigen Regie gestalten.
Skelettküste:
Fakultativ: Einmalige Gelegenheit an einer 3 ½
stündigen Flugsafari über die Skelettküste
teilzunehmen:
Die Skelettküste ist eine der entlegendsten Gegenden
der Erde. Die Schönheit der Landschaft erschließt
sich dem Besucher am besten aus der Luft – es
gibt ja fast keine Straßen und Wege in diesem
Gebiet. Die Schiffswracks und Dünenformationen
erkennt man aus nur 300 Metern Höhe hervorragend
- einzigartige Eindrücke die man nicht mehr vergißt!
Von Swakopmund geht es im Tiefflug in einer einmotorigen
Cessna mit Fensterplatzgarantie (6-sitzer Maschine)
über schimmernde Salzpfannen und die Robbenkolonie
am Kreuzkap hinweg nach Norden in die Skelettküste
hinein. Die ersten Seefahrer fürchteten die stürmische,
oft tagelang mit Nebel behangene Küste zurecht
– die Schiffswracks erinnern an vergangene Dramen
in dieser unbewohnten Gegend. Die Uniabmündung
ist der letzte Punkt an der Küste bevor es entlang
des Flußbettes auf der Suche nach Wüstenelefanten,
Giraffen und Antilopen landeinwärts geht. Über
das Damaraland, vorbei am majestätischen Brandberg
(dem höchsten Berg Namibias) und der Spitzkoppe
(dem Matterhorn Namibias), geht es zurück nach
Swakopmund.
Bootsfahrt in Walvis Bay:fakultativ
08h30 – Eine 3 stündige Bootsfahrt in der
Lagune von Walvis Bay versetzt Sie in eine andere
Welt. Vielleicht sehen Sie Pelikane und Flamingos
– mit Sicherheit werden Delfine und Robben das
Boot umschwimmen. Einige Robben werden sich sogar
auf das Boot wagen um sich hier füttern zu lassen.
Gegen 12h00 steuert unser Kapitän ein schönes
Plätzchen in der Lagune an – zum Lunch
erwartet Sie neben Snacks frische Austern und Champagner.
Übernachtung und Frühstück Deutsches
Haus.
11. Tag / Fahrt ins Damaraland
Nach dem Frühstück geht die Fahrt zur Vingerklip
Lodge. Am Nachmittag erreichen Sie dann die Vingerklip
Lodge.
Fingerklippe
Die Fingerklippe auf der Farm Bertram, etwa 75km östlich
von Khorixas, ist etwas abseits gelegen, lohnt jedoch
einen Besuch. Die 35m hohe Kalksteinsäule und
die sie umgebenden Tafelberge sind Überreste
eines früheren Plateaus, das später vom
Ugab ausgewaschen wurde.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück
Bambatsi Lodge.
Bambatsi Holiday Ranch***
Gelegen auf einem 1150 Meter hohen Plateau haben Sie
von Bambatsi einen spektakulären Panoramablick
auf die umliegende Mopanesavanne. Nicht nur für
Sonnenuntergänge, auch für Wanderungen und
Wildbeobachtungen ist diese Lage einmalig. Frühstück
und Abendessen / Braai werden auf der Aussichtsterrasse
eingenommen. Gemütlich eingerichtete Bungalows,
Tennisplatz, Schwimmbad, Mountain Bikes. Unternehmen
Sie Tagesausflüge zur Fingerklippe, nach Twyfelfontein
oder zum Versteinerten Wald.
12. Tag / Fahrt in den
Etosha National Park
Heute fahren Sie via Outjo in den weltberühmten
Etosha National Park.
Etosha Nationalpark:
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt
zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas.
Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist
Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und
zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer
war als es der heutige Nationalpark ist. Die heutige
Größe des Etosha Nationalparks beträgt
22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große
Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und
Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten,
1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden
und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300
verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.
Sie fahren quer durch den Park.
Übernachtung im Rastlager Okaukuejo.
13. Tag / Etosha National Park
Ganztägige Pirschfahrten und Wildbeobachtungen
unterwegs.
Übernachtung und Frühstück Mokuti
Lodge.
Mokuti Lodge****
Die Mokuti Lodge liegt am Eingang zum weltberühmten
Etosha Nationalpark und ist bekannt für Komfort
und gute Gästebetreuung. Geführte, fakultativ
angebotene Ausflüge im offenen Fahrzeug in den
Etosha Nationalpark machen das Naturerlebnis vollkommen.
14. Tag / Fahrt zur Okapuka
Ranch
Nach dem Frühstück Fahrt via Tsumeb, Otjiwarongo
und Okahandja nach Windhoek.
Kurz vor Tsumeb liegt der Kreisrunde Otjikotosee.
Otjikotosee:
Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist neben
dem Guinas See der einzige natürliche See Namibias.
Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer
Karsthohlräume, die sich mit Grundwasser gefüllt
haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu 90 Meter
tief – obwohl er nach der Legende ja unendlich
tief sein soll.
Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier
große Teile von Waffen und Munition versenkt,
einiges wurde später geborgen und ist heute unter
anderem im Museum von Tsumeb aufbewahrt.
In Tsumeb können Sie das örtliche Museum
besuchen.
Tsumeb:
Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien
und Erzen die hier abgebaut wurden. Das Museum der
Stadt, das die Anfänge des Bergbaus in Tsumeb
dokumentiert, liegt im Schulgebäude in der Hauptstraße.
Im Museum ist eine interessante Mineralienausstellung
zu sehen und der Khorabraum beherbergt eine Sammlung
deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915
im Otjikotosee versenkt und später wieder geborgen
wurden.
Weiterfahrt.
Otjiwarongo:
Otjiwarongo gehörte zum Weidegebiet der Herero.
Otjiwarongo eröffnete 1891 mit Einwilligung des
Hererohäuptlings Kambazembi eine Rheinische Missionsstation.
Im April 1906 war der Einweihungstag des Bahnhofs
und gilt heute noch als offizieller Gründungstag
von Otjiwarongo. Die Eisenbahnlinie wurde gebaut um
Kupfer aus Tsumeb nach Swakopmund zu transprotieren.
Ein Postamt bestehend aus einem Zelt wurde 1906 eröffnet.
Ein Jahr später zog man in ein richtiges Postgebäude
ein. Im selben Jahr wurde eine Polizeistation eingerichtet
und 1939 erhielt Otjiwarongo den Status einer Gemeinde.
Die erste in Namibia eröffnete Krokodilfarm liegt
am Stadtrand.
In Okahandja können Sie den örtlichen Holzschnitzermarkt
besichtigen.
Okahandja:
Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng
mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der
deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als
jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen,
mußte er die Mission verlassen. Hier können
Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare,
sowie die von Herero Häuptlingen besichtigen.
Den örtlichen Holzschnitzermarkt sollten Sie
unbedingt besuchen. Die Figuren werden meistens aus
Dolfholz geschnitzt.
Übernachtung und Frühstück Pemnsion
Palmquell.
15. Tag / Abreise
Nach dem Frühstück steht Ihnen der Rest
des Tages bis zum Transfer zum Flughafen für
Einkäufe in Windhoek oder zur Erholung am Swimmingpool
zur freien Verfügung. (Rückgabe Ihres Fahrzeugs
am Flughafen.)
16. Tag Ankunft Deutschland
| Eingeschlossene
Leistungen
• 16 Tage / 13 Übernachtungen in
folgenden, sehr schönen Unterkünften
- 1 Übernachtung Kalahari Anib Lodge BB
Kalahari Wüste / Namibia
- 1 Übernachtung Gessert Guesthouse BB
Keetmanshoop / Namibia
- 1 Übernachtung Canon Village BB Fischfluß
Canyon / Namibia
- 1 Übernachtung Zum Sperrgebiet Hotel
BB Lüderitz / Namibia
- 1 Übernachtung Gästefarm Sinclair
DBB Namib Gebiet / Namibia
- 2 Übernachtungen Hammerstein BB Namib
Naukluft / Namibia
- 2 Übernachtungen Deutsches Haus BB Swakopmund
/ Namibia
- 1 Übernachtung Bambatsi DBB Khorixas
Gegend / Namibia
- 1 Übernachtung Einfaches Rastlager RO
Etosha Nationalpark / Namibia
- 1 Übernachtung Mokuti BB Etosha Nationalpark
/ Namibia
- 1 Übernachtung Hotel Pension Palmquell
BB Windhoek / Namibia
Mahlzeiten:
RO = room only / Übernachtung
BB = bed/breakfast / Übernachtung &
Frühstück
DBB = dinner/bed/breakfast / Übernachtung
& Halbpension
FB = full board / Übernachtung & Vollpension
• Transfer Airport-Windhoek und Routeneinweisung
(deutschsprachig) vor Beginn der Tour in Windhoek
• Mietwagen Toyota Condor mit Klimaanlage
/ unbegrenzter Kilometerzahl / Vollkaskoversicherung
ohne Selbstbeteiligung
• Internationaler Flug
• Betreuung vor Ort durch unseren deutschsprachigen
Partner inkl. 24-Stunden Hotline
• Informationspaket für Selbstfahrer
• Namibia Reisehandbuch
• Reisesicherungsschein
Nicht Eingeschlossene Leistungen
• Zusätzliche Mahlzeiten
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
• Reiseversicherungen (Wir beraten Sie
gerne bei der Auswahl der richtigen Reiseversicherung)
Preise: auf Anfrage
Unser Angebot ist vorbehaltlich Verfügbarkeit
der angebotenen Leistungen bei der Buchung.
Es gelten die allgemeinen
Reisebedingungen von AFRI-Reisen.
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