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Tag
1:
Morgens Abfahrt von der Palmwag Lodge über
Khowarib, Sesfontein Pass in nördlicher
Richtung in die Gegend von Opuwo, dem Zentrum
des Kaokolandes. Weiterfahrt auf Allradpfaden.
Der Weg führt durch ein von Ovahimbas besiedeltes
Gebiet. Am Hoarusibrivier an einer offenen Wasserstelle
wird das Zeltlager für die Nacht aufgebaut.
Tag
2:
Nach einer kurzen Morgenwanderung am Hoarusibrivier,
geht es weiter, immer entlang des Rivieres.
Immer wieder trifft man Ovahimbafamilien an
und der Gast hat, auch wenn nicht heute, ganz
bestimmt aber in den nächsten Tagen die
Möglichkeit, ein Ovahimbadorf, sowie eine
traditionelle Hütte kennen zu lernen. Es
werden unter anderem die alten Bräuche
und Lebensarten dieses Nomadenvolkes nahe gebracht.
Dankbar nehmen sie Zucker, Süßigkeiten,
Tabak und sonstiges als Geschenke entgegen.
In der Umgebung von Orupembe, einer großen
Ovahimbasiedlung, wird im Freien übernachtet.
Tag
3:
Die heutige Fahrt geht in südlicher Richtung
in das Khumibrivier. Die Vegetation wird spärlicher
- größere Grasflächen mit einigem
Steppenwild zieren dieses Gebiet. Am Nachmittag
überqueren wir ein Hochland und man kann
sich nochmals an dem märchenhaften Anblick
des Hoarusibrivier erfreuen. Im Schatten der
Palmen trifft man des Öfteren einige Ovahimbas
an. Am offenen Wasser des Hoarusibriviers lebt
es sich leichter und das Vieh (Rinder, Ziegen
und Schafe) hat hier die Möglichkeit, sich
besser zu ernähren.
Das Hoarusibriviertal wird auch regelmäßig
von den Wüstenelefanten besucht und man
hat dort die Gelegenheit, die Dickhäuter
aus nächster Nähe zu beobachten. Es
wird im Freien übernachtet.
Tag
4:
Allmählich verlassen wir nun das Gebiet
der Ovahimba. Ziel des heutigen Tages ist das
Hoanibrivier mit seinem dichten, noch absolut
frei lebenden Wildbestand - unter anderem die
Wüstenelefanten. Das Hoanibriviertal ist
dann auch die nördliche Grenze des ±
5000 km² große Konzessionsgebiet
der Palmwag Lodge und darf nur mit Spezialgenehmigung
betreten, bzw. besucht werden. Kurze Pirschfahrt
ins Tal mit optimaler Tierbeobachtung. Die Begegnung
mit den Wüstenelefanten ist ein absoluter
Höhepunkt dieses Tages. Camping in einem
Seitenarm des Hoanibriviers zur Übernachtung.
Tag
5:
Es geht weiter zum Fort Sesfontein und Umgebung.
Besuch einer der 6 Quellen an den Berghängen
von Sesfontein (daher der Name “Sesfontein”)
und des ehemaligen deutschen Fort, welches heute
als eine Lodge fungiert und aufgebaut wurde.
Der alte Soldatenfriedhof mit seinen Gräbern
erinnert an die deutsche Kolonialzeit.
Am Ongongo Wasserfall in der Nähe von Warmquelle
kann man dann den Mittagsstaub in einem natürlichen
“Pool” abwaschen. Das glasklare
Wasser in einem durch die Jahre ausgemahlenen
Loch lädt zu einem erfrischenden Bade ein.
Ein einmaliges Plätzchen für das Mittagessen.
Die Rückfahrt führt in die Khowarib
Schlucht - ein landschaftlich reizvoller Canyon,
durch den sich das Hoanibrivier in vielen Jahren
durchgeschlängelt hat. Nach einer kurzen
Rast geht die Fahrt zurück in die Palmwag
Lodge.
| Eingeschlossene
Leistungen
• Fahrten und Rundfahrten, Unterkunft
in Doppelzelten / Doppelzimmern, Gebühren
für Parks und Schutzgebiete laut
Reiseverlauf:
• Vollpension;
• Erfrischungsgetränke en route;
• Wein und Bier zum Abendessen;
• Landeskundige Reiseleitung in
Englisch oder Deutsch;
• Mehrwertsteuer.
•Flüge
•inkl. Sicherungsschein
•inkl. Namibia Reisehandbuch
Nicht
Eingeschlossen:
• Ausgaben persönlicher Art,
z.B. Wäschedienste, Telefongebühr,
Trinkgeld und persönliche Einkäufe;
• Reiseversicherungen
• Getränke
• Zusätzliche Aktivitäten
• Tourismussteuer.
Festgelegte
Abfahrtsdaten: jeden Mittwoch -
Minimum:
2 Teilnehmer
Transfers (fakultativ)
von Windhoek oder Swakopmund organisieren
wir gerne für Sie
Abfahrtsdaten außerhalb
der festgelegten Daten ohne Aufschlag
möglich, falls Kunden bevorzugen
in einer privaten Kleingruppe zu fahren.
Preise:
auf Anfrage
Unser Angebot ist vorbehaltlich
Verfügbarkeit der angebotenen Leistungen
bei der Buchung.
Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen
von AFRI-Reisen. |
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